In der digitalen Welt von heute ist es wichtiger denn je, dass auch Handwerksbetriebe ihre Prozesse digitalisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch wo fängt man an? Und welche Vorteile bietet die Digitalisierung eigentlich genau? Experten von NetAachen und Geschäftsführer von Handwerksunternehmen berichten aus ihrem Arbeitsalltag und liefern Beispiele für Best Practices.

Sich den Herausforderungen stellen.

Zunehmende Digitalisierung in der Arbeitswelt macht auch vor Handwerksunternehmen nicht halt. Ob inhabergeführter Betrieb, klein- oder mittelständisches Unternehmen: Der Herausforderung, Prozesse und Kommunikationsstrukturen langfristig umzustellen, muss sich jeder stellen. Was dabei hilft, ist der Einsatz professioneller Tools und moderner Technologien. Denn mit diesen können Produkte und Dienstleistungen optimiert und Arbeitsschritte deutlich verschlankt werden.

Digitale Tools für effiziente Kommunikation.

Vertrauen ist der Schlüssel zum Verkaufserfolg, unabhängig von der Branche. Dazu gehört eine effiziente Kommunikation - sowohl intern als auch extern. Entscheidend für erfolgreiche Kommunikationsprozesse sind sowohl sorgfältige Vorbereitung als auch Nachbereitung.

Und hier kommen digitale Tools ins Spiel: Mit digitalen Berichtsheften, automatisiertem Anfrage- und Auftragsmanagement sowie mobilen Telefonielösungen können Verwaltungsaufgaben reduziert und interne Kommunikationswege optimiert werden. Mobiles Arbeiten und digitale Kollaboration sind das Gebot der Stunde. Dadurch können Handwerksbetriebe sich auf das konzentrieren, womit sie ihr Geld verdienen: ihr fachliches Können, ihre Erfahrung und ihre Expertise.

Vertrauen und Eigenverantwortung schaffen.

Mehr Transparenz und verbesserte Kommunikationswege zwischen Kunde und Handwerksunternehmen ist nur einer der Vorteile digitaler Strukturen und Prozesse. Darüber hinaus können auch hierarchische Barrieren innerhalb des Betriebs überwunden werden sowie Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter breiter gestaltet werden. Für die Belegschaft wird die Expertise des Unternehmens so zu einer wertvollen Ressource, auf die jeder zugreifen kann - ganz und gar unabhängig von der Position im Unternehmen.

Dem Fachkräftemangel trotzen.

Die Digitalisierung bietet gerade in Zeiten des Fachkräftemangels die Chance, junge und motivierte Kollegen frühzeitig in die wesentlichen Unternehmensprozesse einzubinden und langfristig an Bord zu behalten. Tools wie ein umfangreiches Unternehmens-Wiki, eine durchdachte Social-Media-Strategie oder benutzerfreundliche Anwendungen wie OneNote ermöglichen es Mitarbeitern, Änderungen einzusehen und nachzuverfolgen. Die Angst vor komplexer und überflüssiger Softwarelandschaft wird so umfassend genommen.

Digitale Sicherheit: ein Fall für IT-Spezialisten.

Cyberangriffe stellen nicht nur für große Unternehmen und öffentliche Institutionen eine enorme Sicherheitsbedrohung dar. Auch kleine und mittelständische Unternehmen oder Familienbetriebe gar sind immer häufiger Opfer von Cyberkriminalität. Oft fehlt es den Geschäftsführern an Fachwissen, um ihre IT-Infrastruktur ausreichend zu schützen.

An dieser Stelle kommen IT-Dienstleister wie NetAachen ins Spiel. Diese führen Risikobewertungen durch, schulen Mitarbeiter, informieren über maßgeschneiderte Softwarelösungen und sorgen für professionelle Backup- und Datensicherungssysteme.

NetTalk: Zukunft gestalten - Herausforderungen, Chancen, Lösungen.

Durch Digitalisierung von Arbeitsprozessen, Organisation und Wissen ergeben sich weitreichende Möglichkeiten für Unternehmen, auch für jene aus arbeitsintensiven Bereichen wie dem Handwerk. Im Video geben zwei spannende Gesprächsgäste aus dem regionalen Handwerk Einblicke in ihren Alltag und in ihre strategischen Wege zur Digitalisierung. Max Brammertz ist Schreinermeister und Geschäftsführer der Schreinerei Brammertz GmbH. Sven Ohligschläger ist Elektrotechnikermeister und Geschäftsführer der Elektro Ohligschläger GbR sowie Obermeister der Fachinnung für Elektrotechnik Aachen.

Die beiden Geschäftsführer erläutern Andreas Dresen und Sascha Hahn von NetAachen, was ihre ersten Schritte bei der Digitalisierung in ihren Betrieben waren. Außerdem verraten sie, welche Stolpersteine es gab und welche Erfolge sie mittlerweile verzeichnen können. Den ein oder anderen Tipp für Kollegen aus der Handwerksbranche haben Brammertz und Ohligschläger auch noch parat.

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