Gelungene Kooperation ortsansässiger Versorger

Aachen, 23.07.2013

Das Neubaugebiet Herzogenrath-Raderfeld dient als Paradebeispiel einer gelungenen Kooperation zweier ortsansässiger Versorger.

Der Trend geht zu integrierten Lösungen für Anwender – in allen Bereichen. Da, wo dies gewerkeübergreifend funktionieren soll, sind Kooperationen von Unternehmen gefragt. Ein schönes Beispiel aus der Region für eine solche Kooperation findet sich unter anderem im Neubaugebiet Herzogenrath-Raderfeld. Der lokale Energieversorger enwor bietet zusammen mit der ortsansässigen NetAachen die Möglichkeit, dass Häuslebauer sich neben dem Gas-, Wasser- und Stromanschluss direkt ein Glasfaserkabel ins Gebäude legen lassen.

Wolfgang Riege, Fachbereichsleiter Strom bei der enwor, freut sich über die gelungene Zusammenarbeit: „Wir runden unseren Kundenservice mit der NetAachen ab. Da, wo ein Bauherr früher noch zu verschiedenen Anbietern laufen und sich um einen Telefonanschluss kümmern musste, können wir unseren Kunden nun mit dem ersten Anschreiben alle Arbeit abnehmen. Zudem sind Glasfaserkabel das Telekommunikationsmedium der Zukunft.“

„Glasfaserkabel haben den Vorteil, dass es bandbreitentechnisch praktisch keine Grenze gibt“, erklärt Ralf Jopen, Projektleiter bei der NetAachen für den Bereich Herzogenrath-Raderfeld. „Gerade in den Bereichen Internet und hochauflösendes Fernsehen sind hohe Bandbreiten unerlässlich“, fügt er hinzu.

Der erste Kunde im Neubaugebiet ist nun am Netz und nutzt die Telekommunikations-Dienstleistungen der NetAachen, weitere werden folgen. Und das zweite gemeinsame Ausbaugebiet gibt es auch schon: Das Neubaugebiet Würselen-Kapellenfeldchen.