Brand hat schnelles Internet – erste Anwohner surfen mit bis zu 50 Mbit/s

Aachen, 29.09.2014

In den rot markierten Gebieten kann bereits mit 50 Mbit/s gesurft werden.

Der Breitband-Ausbau in Aachen-Brand ist, was den Tiefbau angeht, abgeschlossen. Bereits jetzt kann in den ersten Bereichen von Brand das schnelle Internet genutzt werden, weitere Bereiche folgen.

Per FTTC (Fibre to the curb = Glasfaser bis zum Bordstein) werden die einzelnen Häuser in Aachen-Brand an das Netz der NetAachen angeschlossen. Hierbei legt der RegioCarrier seine Glasfaserkabel bis zu den bereits vorhandenen Verteilerschränken und verbindet diese mit der eigenen Technik. So wird die bestehende Kupferkabelstrecke bis zu den einzelnen Haushalten erheblich verkürzt, was die Grundvoraussetzung für die nun möglichen hohen Bandbreiten ist.

Aktuell fertig ausgebaut und angeschlossen sind die in der Karte rot markierten Bereiche vor der Autobahn (stadtauswärts), links und rechts von der Trierer Straße und das Gebiet rechts von der Trierer Straße hinter der Autobahn (ebenfalls stadtauswärts).

Als nächster Bereich wird der Driescher Hof folgen, dann sukzessive der Brander Osten. Insgesamt werden so mehr als 12.000 Haushalte in Aachen-Brand an das schnelle Netz der NetAachen angeschlossen. Diese hat in Brand ca. vier Kilometer neue Kabeltrassen gelegt und 67 sogenannte DSLAM-Gehäuse (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) installiert.

Weitere Informationen zum Breitbandausbau in Aachen-Brand finden die Anwohner unter www.netaachen.de/aachen-brand.